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Wochenrückblick Tirol | 01.01.–07.01.2026

Die erste Woche des neuen Jahres hat Tirol mit viel Schwung, Gemeinschaftsgefühl und zukunftsweisenden Perspektiven begonnen. Neben traditionellen Neujahrs-Traditionen und wichtigen Zukunftsausblicken aus Politik und Tourismus gab es spürbare positive Impulse für die Menschen im Land. Von gemeinsamen Feiermomenten über aktive Winterfreude bis hin zu neuen Chancen für Wintertourismus und Sport ‒ Tirol startet energiegeladen in 2026.

1. Tiroler Wintertourismus blickt positiv in 2026

Beim traditionellen Neujahrsausblick am Bergisel Anfang Jänner präsentierten Tirols Tourismuslandesrat Mario Gerber und die Geschäftsführerin von Tirol Werbung, Karin Seiler, die Pläne für die Wintersaison 2026. Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds zeigt sich die Buchungslage stabil und die Nachfrage nach Winterurlaub in Tirol weiterhin hoch. Besonders im Fokus stehen Einheimischentarife, die langfristig günstigere Angebote für Tirolerinnen und Tiroler sichern sollen, sowie eine bessere internationale Anbindung des Innsbrucker Flughafens. Diese Maßnahmen sollen den Tiroler Tourismus stärken und gleichzeitig die Lebensqualität vor Ort verbessern. Presse.Tirol


2. Traditionelles Bergsilvester und Neujahrsstimmung in Tirol

Die erste Kalenderwoche begann in Tirol mit ausgelassener Stimmung: Bergsilvester-Feiern, Feuerwerke und Winter-Events zogen zahlreiche Besucher und Einheimische in die Ortschaften. Gerade in Regionen wie der Ferienregion Hohe Salve wurden die Tage rund um den Jahreswechsel zu besonderen Erlebnissen für Familien und Freundesgruppen, mit kulinarischen Angeboten, musikalischer Unterhaltung und zauberhaften Lichtern in den verschneiten Alpen. Solche Feierlichkeiten stärken das Gemeinschaftsgefühl und geben vielen einen positiven Start in das neue Jahr. Kitzbüheler Alpen


3. Sportlicher Wintergeist beim Four Hills Tournament

Traditionell zum Jahreswechsel fand auch das Four Hills Tournament (Vierschanzentournee) statt, das am 6. Jänner 2026 zu Ende ging. Die Tournee, die auch in Innsbruck am Bergisel durchgeführt wird, ist eines der größten Highlights im Skisprung-Kalender und brachte erneut weltbestes Skispringen in die Alpenrepublik. Trotz internationaler Wettbewerbsspannung steht sie traditionell für sportlichen Austausch, Begeisterung und großen Zusammenhalt unter Fans und Athlet:innen. Zudem wurde bekannt, dass für die Saison 2026/27 erstmals alle vier Stationen der Tournee auch mit einer vollständigen Damen-Konkurrenz stattfinden werden, ein Meilenstein für Gleichberechtigung im Sport, der durch Kooperationen zwischen Tirol, der Bundesregierung, der Stadt Innsbruck und Ski Austria ermöglicht wurde. Wikipedia+1


4. Zukunftsorientierter Ausblick des Tiroler Landeshauptmanns

In der vergangenen Woche machte auch Landeshauptmann Anton Mattle deutlich, dass Tirol 2026 ein Jahr der Chancen sein soll. In einem Interview betonte er die Bedeutung von Bildung, familienfreundlichen Reformen und dem Ausbau freiwilligen Engagements im Bundesland. Besonders hob er hervor, dass Ehrenamt in Tirol eine herausragende Rolle spielt und weiter gestärkt werden soll. Außerdem sprach er sich für ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung aus – ein Schritt, der Familien in Tirol langfristig spürbar entlasten würde. MeinBezirk.at


Fazit: Tirol startet mit Gemeinschaft und Perspektive ins neue Jahr

Insgesamt zeichnete sich die Woche vom 1. bis 7. Jänner 2026 durch eine positive Grundstimmung, starke lokale Gemeinschaftserlebnisse, und echte Zukunftsvisionen für Tirol aus. Die Kombination aus kulturellen Highlights, Sporttradition, politischen Weichenstellungen und sozialen Feiertagen gibt Hoffnung und Motivation – und zeigt: Tirol blickt 2026 nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne.

In einem kleinen Tiroler Dorf führte Klaudia eine winzige Werkstatt. Schon lange beschäftigte sie sich mit dem besonderen Holz der Zirbe, das in den Alpen seit Jahrhunderten geschätzt wird. Sie liebte den warmen, hellen Ton und den feinen Duft, der an Bergwälder erinnerte.

Eines Winters kam ihr die Idee, aus den Reststücken, die sonst beim Möbelbau übrig blieben, kleine Schmuckstücke zu fertigen. Zunächst waren es einfache Anhänger in Herzform. Dann wagte sie sich an Ringe, Armbänder und Ohrstecker. Die Maserung des Holzes machte jedes Stück einzigartig.

Klaudia nannte ihre kleine Linie „Smellgood“ – ein Name, der für den Duft und das gute Gefühl stand, das die Zirbe den Menschen schenkt. Anfangs verkaufte sie die Stücke nur auf dem Dorfmarkt. Doch bald interessierten sich Touristen für ihre Arbeit. Sie mochten die Idee, ein Stück Tirol nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen und bei sich zu tragen.

Mit der Zeit wuchs „Smellgood“ zu einer kleinen Marke heran. Klaudia arbeitete eng mit dem örtlichen Schreiner zusammen, nutzte nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und kombinierte es mit Lederbändern oder Silberfassungen von befreundeten Goldschmieden.

Heute schmückt ihr Zirbenholzschmuck nicht nur Tirolerinnen und Tiroler, sondern reist als besonderes Andenken in die ganze Welt – als kleines Stück Natur zum Tragen, das Handwerk und Heimat verbindet.

www.smellgood.at

Abenteuer to go: Digitale Wanderwege in der Silberregion Karwendel

Wandern in Tirol ist ja schon fast wie Kaffee am Morgen – ohne geht’s eigentlich nicht. Doch die Silberregion Karwendel hat sich gedacht: „Warum immer nur mit Wanderkarte und Jausenbrot losziehen, wenn man auch Smartphone und App ins Spiel bringen kann?“ Und genau das macht sie jetzt: Mit der Locandy-App werden klassische Wanderrouten zu interaktiven Erlebniswegen, die Groß und Klein gleichermaßen begeistern.


Der Silberpfad wird smart

Der berühmte Tiroler Silberpfad, ein 5-Etappen-Weitwanderweg über rund 86 Kilometer, war schon bisher eine spannende Reise in die Vergangenheit. Schließlich erinnert hier alles an die Zeiten, als Schwaz die Silberhauptstadt Europas war. Aber statt nur Infotafeln zu lesen, kannst du dir jetzt direkt Geschichten ins Ohr spielen lassen: Audioguides, die historische Details erklären, witzige Anekdoten liefern und die Landschaft zum lebendigen Klassenzimmer machen.

Besonders praktisch: Die Inhalte sind für unterschiedliche Altersgruppen aufbereitet. Erwachsene bekommen spannende Fakten und Hintergründe, während Kinder mit der Figur Karwendolin – einer Art Superheld der Region – auf Abenteuerreise gehen. So läuft jeder die gleiche Strecke, aber erlebt doch etwas ganz Eigenes.


Schatzsuchen und Rätselspaß

Ein echtes Highlight sind die digitalen Schatzsuchen, die durch die Stadt Schwaz führen. Statt Pokémon zu jagen, suchst du hier nach historischen Spuren, verborgenen Plätzen und kleinen Überraschungen. Wer clever ist, knackt Rätsel, beantwortet Quizfragen und entdeckt dabei ganz nebenbei die schönsten Ecken der Silberregion.

Das Tolle daran: Selbst Kinder, die bei normalen Wanderungen gerne mal meckern, sind plötzlich hochmotiviert. Schließlich will man ja wissen, wie die nächste Aufgabe lautet. Und Erwachsene? Die freuen sich, weil die Wanderung ohne Drama und „Sind wir schon da?“ verläuft.


Technik + Natur = echtes Erlebnis

Jetzt könnte man ja denken: „Oh nein, das Handy ruiniert den Bergzauber!“ Aber keine Sorge – hier geht’s nicht ums Scrollen auf Instagram, sondern ums bewusste Entdecken. Die App liefert dir Zusatzinfos, lenkt den Blick auf Details und macht die Naturerfahrung noch intensiver.

Die Mischung ist gelungen: Du gehst weiterhin über duftende Almwiesen, hörst Kuhglocken im Hintergrund und genießt die Aussicht. Nur eben mit einer zusätzlichen Portion Wissen, Witz und Unterhaltung.


Warum das Ganze so genial ist


Fazit: Wandern mit Wow-Effekt

Die digitalen Wanderwege in der Silberregion Karwendel sind mehr als nur ein Trend. Sie verbinden die Tiroler Bergwelt mit einer Portion Abenteuer, Wissen und Spaß – und machen jede Wanderung einzigartig.

Ob du alleine gehst, mit Familie oder mit Freunden: Hier wird jeder Schritt ein bisschen spannender, weil die Geschichten, Rätsel und interaktiven Inhalte den Weg bereichern. Und das Beste: Du brauchst keine Extra-Ausrüstung – nur dein Smartphone, gute Schuhe und ein bisschen Abenteuerlust.

👉 App laden, QR-Code scannen und loswandern!

📎 silberregion-karwendel.com/digitale-wanderwege

Innsbruck Nature Film Festival 2025 – Natur mit Popcorn

Innsbruck ist ja bekanntlich die Stadt, in der man vom Café direkt auf die Nordkette schaut und sich denkt: „Wow, Natur pur.“ Doch im Oktober gibt’s die Natur nicht nur draußen, sondern auch drinnen – nämlich auf der Leinwand! Vom 8. bis 12. Oktober 2025 verwandelt sich Innsbruck in ein Mekka für Naturfilmer, Doku-Fans und all jene, die beim Wandern gerne heimlich davon träumen, National Geographic-Kommentator zu werden.

Das Innsbruck Nature Film Festival (INFF) zeigt Filme aus aller Welt: von majestätischen Bergpanoramen über winzige Käferdramen bis hin zu clever animierten Umweltsatiren. Wer dachte, dass ein Murmeltier im Gras nichts Spannendes hergibt, wird hier schnell vom Gegenteil überzeugt.


Kino trifft Alpengefühl

Statt Popcornrascheln im Multiplex gibt’s beim INFF internationales Flair in feiner Tiroler Atmosphäre. Filme aus über 20 Ländern buhlen um Preise in Kategorien wie Best Nature Documentary oder Young Talent Award. Und wenn man nach einer Vorführung das Kino verlässt, stolpert man nicht über einen Parkplatz – sondern steht mitten in der Innsbrucker Altstadt, wo die Berge schon wieder um die Ecke grinsen.


Workshops & Diskussionen

Neben den Filmen gibt es auch Workshops, Vorträge und Diskussionen. Hier wird erklärt, wie man mit einer Kamera im Regenwald überlebt, warum eine Biene mehr ist als nur Honiglieferant – und wie man mit Storytelling auch den grimmigsten Klimaskeptiker zum Schmunzeln bringt.


INFF on Tour

Wer es im Oktober nicht nach Innsbruck schafft, hat Glück: Das Festival geht „on tour“ und bringt ausgewählte Filme auch in andere Tiroler Regionen, etwa ins Ötztal oder ins Karwendel. Sozusagen Natur-Kino für alle, die lieber Kuhglocken als Ampelgeräusche im Hintergrund haben.


Fazit: Film ab für die Natur

Das Innsbruck Nature Film Festival ist mehr als Kino – es ist eine Liebeserklärung an unsere Umwelt. Und ganz ehrlich: Wenn die Alpen schon die coolste Kulisse der Welt bieten, warum nicht auch die passende Doku dazu anschauen? Also, Popcorn schnappen (gerne auch Bio-Mais aus Tirol), zurücklehnen und für ein paar Tage in Naturgeschichten eintauchen, die größer sind als jeder Blockbuster.


👉 Tipp für Einheimische und Gäste: Kombiniert einen Kinobesuch mit einem Spaziergang durch Innsbruck – dann gibt’s die Natur gleich doppelt: auf der Leinwand und vor der Haustür.

Fotoquelle

Weitere Quelle:

Handwerk & Zirbenholz – Naturtradition bei Smellgood.at

Das Zirbenholz (auch „Königin der Alpen“ genannt) gehört seit Jahrhunderten zu den wertvollsten Rohstoffen des Alpenraums. Es wächst in Höhenlagen über 1.500 Meter und zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Haltbarkeit, feine Maserung und den charakteristischen, wohltuenden Duft aus.

Die Besonderheit von Zirbenholz

Handwerk mit Verantwortung

Bei Smellgood.at steht nicht die industrielle Massenfertigung im Vordergrund, sondern echtes Handwerk. Jedes Stück Zirbenholz wird mit Sorgfalt bearbeitet, um seine natürliche Struktur zu bewahren. So entstehen langlebige Produkte, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch das Raumklima verbessern können.

Zirbenholz bei Smellgood.at

Die Sprache des Unsichtbaren

Es gibt Schmuck, der das Auge verzaubert – und es gibt Düfte, die die Seele berühren. Gemeinsam erschaffen sie eine Harmonie, die mehr ist als nur Schönheit.

Schmuck verleiht uns Glanz, Düfte eine unsichtbare Aura. Zusammen erschaffen sie ein einzigartiges Lebensgefühl.

Smellgood ist wie ein leiser Hauch, der dich begleitet, unsichtbar und doch spürbar. Ein Duft, der deine Eleganz unterstreicht wie ein zartes Lächeln, der Momente in Erinnerungen verwandelt und deine Persönlichkeit in sanften Noten trägt.

So wie das Funkeln von Schmuck deine äußere Strahlkraft betont, so lässt Smellgood deine innere Leuchtkraft erblühen.

Ob sinnlich, frisch oder verspielt – Smellgood begleitet dich wie ein unsichtbares Schmuckstück, das deine Eleganz vervollständigt und deine natürliche Schönheit hervorhebt.

Finde deinen Duft, finde dein Strahlen.

Ein unsichtbares Kunstwerk – getragen auf der Haut, gefühlt im Herzen.

#Smellgood #Eleganz #PoesieDesDufts #SchönheitVonInnen

Ob im kleinen Dorf oder in der belebten Altstadt – Tirols Bauernmärkte sind wahre Schatzkisten regionaler Vielfalt. Hier treffen handgemachte Köstlichkeiten auf gelebtes Brauchtum – ein Erlebnis für Genießer und Entdecker gleichermaßen.


Wildschönau (Auffach – Almabtrieb mit Bauernmarkt)


Brixlegg


Hall in Tirol


Schwaz


Wörgl


Innsbruck – Sparkassenplatz


St. Johann in Tirol (großer Wochenmarkt)


Telfs – Bauernmarkt am Inntalcenter


Weitere erwähnenswerte Orte

Ort Markt & Angebot
Wildschönau (TAL‑Herbst) Veranstaltungsreihe 12. Sept bis 11. Okt. mit Kulinarik, Musik, Brauchtum; begleitende Märkte möglich.Kitzbüheler Alpen+7presse.tirol.at+7hoteltirolerhof.at+7
Wattens (Gemeindemarkt) Jeden 1. & 3. Samstag im Monat, 9:00–12:00 Uhr – regionaler Gemeindemarkt.hall-wattens.at

„Ob beim morgendlichen Marktbesuch mit dem Duft von frischem Bauernbrot oder beim gemütlichen Plausch mit dem Erzeuger – die Tiroler Bauernmärkte laden Einheimische und Gäste gleichermaßen dazu ein, echte Heimat, kulinarische Genussmomente und herzliche Begegnungen zu erleben.“

Bildnachweis: 

Naturschmuck mit Herz und Handwerk

Smellgood ist die Schmuckmanufaktur von Klaudia Zingerle in Jenbach (Austria, Tirol), die handgefertigte Schmuckstücke aus duftendem Zirbenholz kreiert. Als gelernte Goldschmiedin verbindet sie traditionelle Handwerkskunst mit nachhaltiger, regionaler Holzverarbeitung – jedes Stück ist ein Unikat, das durch Maserung, Struktur und oft veredelt mit Edelsteinen, Blattgold oder Blattsilber besticht.smellgood.atSilberregion Karwendel

Natur trifft Wohlbefinden

Zirbenholz, bekannt als „Königin der Alpen“, wächst in Höhen bis zu 2.000 m und zeichnet sich durch seinen angenehmen, harzigen Duft aus. Studien des Joanneum Research in Graz bescheinigen dem Holz zudem positive Effekte auf Kreislauf, Wohlbefinden und vegetative Regeneration – ein echtes sinnliches Erlebnis, das Smellgood zu Schmuck verwandelt.smellgood.atSilberregion Karwendel

Handgefertigte Unikate aus Tirol

Im Sortiment finden sich Ringe, Colliers, Armbänder, Ohrringe und Deko-Artikel (z. B. Aromasets oder Schutzengel), die Natur, Nachhaltigkeit und Kreativität verbinden. Ein Beispiel: der „Zirbenholzring – Partner fürs Leben!“ – ein unverleimtes, naturbelassenes Zirbenholz-Unikat aus Tirol (ca. €89,90).smellgood.at+1mappaustria.com

Eine persönliche Marke mit Freude und Leidenschaft

Seit über zehn Jahren steht Smellgood für leidenschaftliches Handwerk aus Tirol. Im Jubiläumsbeitrag blickt Klaudia Zingerle auf ihre Reise zurück – von der ersten Idee im kleinen Werkraum bis zur festen Verankerung in der Tiroler Kunsthandwerklandschaft. Der Dank gilt der treuen Community – „ihr seid Teil der Smellgood-Familie“ – und der Blick bleibt voller Vorfreude auf kommende Projekte.smellgood.at+1

Kreativer Raum auf insa.tirol

Mit einem Beitrag bei insa.tirol kann Smellgood sich wirkungsvoll in Szene setzen:

Mächtige Mauern & königliche Geschichten – fünf Tiroler Schlösser, die du live erleben solltest

Zwischen Alpengipfeln und glasklaren Seen ist Tirol auch eine Hochburg mittelalterlicher Baukunst. Wer eine Portion Ritter-Romantik oder Habsburger-Glamour sucht, wird an diesen fünf Adelssitzen fündig.


1 | Festung Kufstein – das „Bollwerk am Inn“

Seit 1205 thront die Festung über der Grenzstadt Kufstein und wechselte in turbulenten Kriegsjahren mehrfach zwischen Bayern und Tirol. Heute bringt dich die verglaste Festungsbahn bequem hinauf; oben warten Kasematten, das Foltermuseum und die weltgrößte Freiluftorgel (täglich Mittagskonzert). Geöffnet ist ganzjährig, im Sommer bis 18 Uhr – perfekt für einen Sundowner mit Panoramablick. Festung KufsteinFestung Kufstein

2 | Schloss Ambras Innsbruck – Renaissance & Wunderkammer

Archduke Ferdinand II. gestaltete das Schloss zum ersten „Kunst-& Wunderkammer-Museum“ der Welt. Noch heute flaniert man durch die prunkvolle Spanische Saal, bestaunt Rüstungen aus der Zeit Maximilians I. und kuriose Artefakte aus aller Welt. Die Parkanlage mit Weiher bietet kühlen Schatten; geöffnet täglich 10–17 Uhr, im November Pause. schlossambras-innsbruck.atWikipedia

3 | Schloss Tratzberg – Zeitreise per VR-Helm

Über Stans wacht dieses bestens erhaltene Renaissance-Schloss. Ein Virtual-Reality-Intro lässt das Feuer von 1492 und den Wiederaufbau lebendig werden, bevor Audioguides durch reich möblierte Räume führen. Kinder lieben den kleinen „Tratzberg-Express“, Erwachsene den Blick auf das Inntal von der Terrasse. Führungen laufen stündlich von Frühjahr bis Herbst. schloss-tratzberg.atschloss-tratzberg.at

4 | Burg Hasegg & Münze Hall – wo der Dollar geboren wurde

In der Münze Hall prägte man ab 1486 den Silber-Taler, Urvater des Dollars. Das moderne Museum in der Burg erklärt Münztechnik zum Anfassen; wer den 186 Stufen hohen Münzerturm erklimmt, wird mit einem 360°-Kaiserblick auf Karwendel und die mittelalterliche Altstadt von Hall belohnt. Tipp: Abends lässt stimmungsvolle Beleuchtung die Burgmauern glühen. hall-wattens.atmuenze-hall.at

5 | Schloss Bruck – Kunstgenuss in Osttirol

An die Stadt Lienz schmiegt sich dieses spätgotische Schloss, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Neben wechselnden Sonderausstellungen liegt der Fokus auf Werken des Expressionisten Albin Egger-Lienz; Spazierwege rund um das Anwesen führen durch alte Obstgärten zum Draufluss. Saison: April bis Oktober, ideale Ergänzung zu einer Radtour am Drauradweg. Tripadvisortyrol.tl


Praktische Tipps auf einen Blick

Pack die Kamera ein, schnür’ bequeme Schuhe und tauch ein in Tirols steinerne Geschichtsbücher – jede Festungsmauer erzählt hier ihre ganz eigene Saga.

Bildquellen

Festung Kufstein – Foto über Alamy Stock Photo
Schloss Ambras (Innsbruck) – Foto über Alamy Stock Photo
Schloss Tratzberg (Stans) – Foto über Alamy Stock Photo
Burg Hasegg / Münze Hall – Foto über Alamy Stock Photo
Schloss Bruck (Lienz) – Foto über Adobe Stock

(Pastell-Titelgrafik: Eigene Illustration, erstellt mit DALL·E)

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Ich trage Holz, weil es mich erdet.
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